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7 gute Gründe warum die Virtuelle Assistenz genau das richtige für Dich ist

Von Andrea · Dieser Artikel enthält Affiliate-Links oder Werbung

7 gute Gründe warum die Virtuelle Assistenz genau das richtige für Dich ist

Vor Kurzem stolperte ich über einen Kommentar von Marianne Williamson, die glühend die Wichtigkeit des Elternseins verteidigte. Sie schreibt, wie traurig und fehlgeleitet es ist, dass wir uns alle gegenseitig erzählen, es gäbe wichtigeres, als Mutter (oder Vater) zu sein.

Für mich ist das immer noch einer der größten Mindfucks unserer Generation, auch die Tatsache, dass viele Menschen denken, Kinder und einen erfüllenden Job zu haben schließe einander kategorisch aus.

Vielleicht kennst Du das auch von Dir selbst? Siehst Du andere Frauen schief an, weil sie „nur“ Mutter sind? Möchtest Du zwar selbst Kinder, aber planst schon Deine Rückkehr in den Job und das „wirkliche“ Leben?

Für mich war der Wunsch Mutter zu werden (und zwar mit ganzem Herzen) einer der Auslöser dafür, als Virtuelle Assistentin zu starten.

Und während ich so darüber nachdachte, dass ich ja tatsächlich schon einige Jahre bevor ich schwanger wurde, damit anfing, mein Leben auf ein potentielles und zukünftiges Kind auszurichten, fielen mir plötzlich noch unzählige weitere Gründe ein.

Gründe für einen Start als Virtuelle Assistentin und Gründe nicht nur für Schon-/Bald-/Vielleicht-Mamas, sondern für jeden von uns:

1. Nach Deinem eigenen Rhythmus leben und arbeiten

Selbst darüber zu bestimmen, wie Du Deine Zeit verbringst, ist für mich der absolute Ausdruck von Freiheit und einer der Hauptgründe, aus denen ich damals in die Virtuelle Assistenz gestartet bin.

Als Virtueller Assistent bist Du größtenteils orts- und zeitunabhängig. Für manche bedeutet das, von überall auf der Welt zu arbeiten. Für mich? Von meinem gemütlichen Sessel in meinen eigenen vier Wänden aus.

Du kannst, ganz anders als im Angestelltenverhältnis, Rücksicht nehmen auf Pausen, auf Krankheiten (oder sogar die ersten Anzeichen davon), auf Deinen Zyklus und eben auch auf Deine Familie.

2. Deine eigene Chefin sein

Scherzhaft schrieb ich vor einiger Zeit auf Instagram, dass mir meine nette Chefin noch zwei Tage länger Urlaub gegeben habe. Daraufhin erhielt ich Spamkommentare, in denen ich gefragt wurde, ob ich nicht daran interessiert wäre, mein eigenes Ding zu machen.

Ich hab herzhaft gelacht! Es ist großartig, sein eigener Chef zu sein, auch wenn ich manchmal härter mit mir bin, als ich das jemals im Job erlebt habe. Dazu gehört aber auch, meinem Rhythmus entsprechend dafür zu sorgen, dass ich genügend Pausen mache, mich schone, wenn es nötig ist und mir die Aufgaben einräume, in denen ich am besten bin. Hach ja, ich hab echt ne gute Chefin!

3. Selbst entscheiden können mit wem und an was Du arbeitest

Dieser besondere Zug der Freiheit kann eine ziemliche Herausforderung sein. Denn anders als in einer Anstellung, bei der Dein Chef Dir die Kunden vorsetzt, mit denen Du zu arbeiten hast, entscheidest Du das als VA komplett selbst.

Wunderbar ist hier, dass Du Dir sowohl bei den Aufgaben als auch den Kunden die Rosinen herauspicken kannst (und solltest!). Dazu gehört es auch, wählerisch zu sein und einen Kunden, bei dem Dein Bauchgefühl nicht stimmt, auch mal abzulehnen.

In solchen Situationen nicht nach dem eigenen Bauchgefühl zu entscheiden, ist einer der 9 häufigsten Fehler, die Virtuelle Assistenten machen.

Neugierig auf die anderen 8?

Hol Dir jetzt unseren kostenfreien E-Mail-Kurs!



4. Zusatz- oder Haupteinkommen generieren

Die ersten Euros, die ich als Virtuelle Assistentin verdient habe, gaben mir das Gefühl, reich zu sein. Ganz anders, als mein Gehalt das jemals geschafft hätte!

Sie fühlten sich unmittelbar mit meiner Leistung und meiner Person verbunden, sie fühlten sich wirklich verdient an. Für mich war die erste Überweisung einer Kundin eines der schönsten Geld-Erlebnisse meines Lebens.

Am zweitschönsten sind dann die Momente, in denen Du Deinen Preis erhöhst, weil der Wert, den Du Deiner Arbeit beimisst, steigt. Du bist Dir mehr wert und bist es Dir wert, dafür bezahlt zu werden.

Und klar, nicht zu verachten sind natürlich die Geldsummen, die Du in Dein Leben ziehst und mit denen Du arbeiten kannst!

5. Im Schlafanzug oder in Yogahose arbeiten

Der Effekt hier ist besonders toll, wenn Du bis dato in Bluse und Kostüm in die Firma gehen musstest. Einfach mal den ganzen Tag das zu tragen, wonach Dir ist. Keine kneifenden Hosen mehr, keine steifen Gewebe, nur noch pures Wohlfühlen.

Kann man nicht nachvollziehen, wenn man es noch nicht selbst ausprobiert hat – ehrlich!

6. Eigene Job- und Aufstiegsmöglichkeiten schaffen

Ganz gleich, ob Du in einem strukturschwachen Gebiet wohnst, Du als dreifache Mutter keine Möglichkeit siehst, in Deinen Job zurückzukehren oder auf einer Position festhängst, die Dich nicht erfüllt – als Virtuelle Assistentin schaffst Du Dir Deine eigenen Möglichkeiten.

Deine Kunden können am anderen Ende von Deutschland (oder der anderen Seite der Welt) sitzen, Du kannst Dich weiterbilden, dazulernen, höher bezahlte und spezifischere Dienstleistungen anbieten, Deine eigenen Preise machen. Und wieso? Weil Du eben nicht austauschbar bist, sondern als Virtueller Assistent auch immer ein bisschen was von Dir mitverkaufst.

Du und Deine Arbeit sind wertvoll, sei es Dir wert, dass das von der Welt gesehen wird!

7. In Deinem Leben und Business selbst die Regeln aufstellen

Gefühlt jeder hat die einzig wahre Antwort darauf, wie ein Leben und, noch viel schlimmer, wie ein Business zu funktionieren hat. Dabei gibt es nicht den einen wahren Entwurf und nicht die eine wahre Antwort.

Das für mich schönste an der Virtuellen Assistenz ist, dass ich hier meine eigenen Regeln aufstelle. „Man muss“ am Anfang 60 Stunden arbeiten? Nope, wer sagt das? „Man muss“ günstiger sein, als die Konkurrenz? Definitiv nicht (über Konkurrenz könnte ich Dir ohnehin ein Lied singen). Man muss, man kann nur, man kann nicht… Wer sagt das?

Übrigens: als Virtueller Assistent kannst Du jede mögliche Dienstleistung virtuell anbieten und nicht nur die „klassischen“ Assistenzaufgaben. 50 Ideen findest Du hier!

Du willst noch mehr?

Komm jetzt ins VA-Camp

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7 gute Gründe warum die Virtuelle Assistenz genau das richtige für Dich ist

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Kategorie: Herzensbusiness

Mein Einkommensreport 1. Quartal 2017

Von Andrea · Dieser Artikel enthält Affiliate-Links oder Werbung

Mein Einkommensreport: 1. Quartal 2017

So schnell ist es schon wieder herum, das 1. Quartal des Jahres und damit ist es an der Zeit für den nächsten Einkommensreport!

Das vergangene Quartal war für mich extrem spannend. Ganz besonders deshalb, weil ich endlich meinen allerersten Onlinekurs gelauncht habe. Das angekündigte Auslaufen des Kundenstroms, das ich letztes Quartal prophezeit hatte, ist, wie Du gleich siehst, nicht eingetreten.

Ganz im Gegenteil. Neben einem großen Auftrag, der unglaublich viel Spaß machte, aber auch unglaublich viel Kraft kostete, trudelten immer mal wieder Aufträge ein. Ich bin ganz froh darüber, denn es waren wirklich coole Aufgaben dabei.

Sonst lag mein Hauptfokus auf dem VA-Camp, zu dem ich gleich nach meinem Einkommen des ersten Quartals 2017 noch mehr sagen werde.

 

Was liste ich hier auf?

  • sämtliche Einnahmen aus meiner Tätigkeit als Virtuelle Assistentin und Texterin
  • Passives Einkommen
  • Affiliateeinkommen
  • Steuererstattungen, Einzahlungen und Geldgeschenke (sonstige Quellen, da ich dieses Einkommen in mein Business und den Vermögensaufbau investiere)
  • die zwischen dem 1. und des letzten des Quartals auf dem Geschäftskonto eingegangen sind

 

Wie war mein Online-Einkommen im 1. Quartal 2017?

Textliche und redaktionelle Assistenz: 2034,55€ (Q4 1945,00€)

Affiliate-Einkommen: 169,18€ (Q4: 162,97€)

Buchverkäufe:  255,63€ (Q4: 300,00€)

Onlinekurs: 1339,50€ (Q4: 0€)

Sonstiges (Verkäufe usw.): 9,36€ (Q4: 0€)

Insgesamt: 3808,22€(Q3: 2407,97€)

 

Fazit und Vorschau

Das VA-Camp

Seit dem Launch sind wenige Wochen vergangen und die Community ist schon so wunderbar gewachsen. Die Teilnehmer feiern erste Erfolge und ich freue mich so mit ihnen und bin auch verdammt stolz. Zu einem ganz kleinen Teil deshalb, weil ich sie dabei begleiten darf, zum größten Teil darum, weil sie ins Tun kommen, weil sie etwas bewegen – für sich selbst.

YEAH, gibt’s was schöneres? Ich glaube nicht!

Komm ins VA-Camp!

 

Fokusenergie – der erste So little time-Onlinekurs

Ich hoffe, noch im April meinen allerersten So little time-Onlinekurs „Fokusenergie“ launchen zu können. Die Inhalte sind fast fertig und müssen nur noch vertont oder verfilmt werden (so ganz habe ich mich noch nicht entschieden… hast Du eine Präferenz?)

Da ich alle Learnings aus dem VA-Camp mitnehmen, umsetzen und einbauen kann, ist dieser Launch schon leichter. So ging es mir auch bei meinem zweiten Buch, da das erste schon draußen war, ich wusste, was ich besser machen wollte und was gut gelaufen war, durfte das zweite viel leichter „da raus“.

 

Vorbereitungen

Da ich gefühlt von Termin zu Termin hetze und mir die Zeit davon läuft (ein Mindset, an dem ich dringend als nächstes arbeiten muss, das macht über kurz oder lang nämlich wahnsinnig!), habe ich noch wenig Gedanken an die Vorbereitungen für das restliche Jahr verschwendet.

Ab Mitte Juli werde ich in Mutterschutz sein und dann bis etwa Ende September nur mit dem kleinen Fuchs beschäftigt sein.

Da gibt’s noch viel vorzubereiten, genaueres kann ich aber sicher im nächsten Einkommensreport verraten. Du darfst gespannt sein!

Veröffentlichst Du auch Deinen Einkommensreport? Hinterlass mir den Link unter diesem Artikel!

Noch mehr Inspiration gefällig? Hier findest Du alle Einkommensreports aus dem Jahr 2016:

Einkommensreport 1. Quartal 2016: 1519,23€

Einkommensreport 2. Quartal 2016: 1921,41€

Einkommensreport 3. Quartal 2016: 2873,68€

Einkommensreport 4. Quartal 2016: 2407,97€

 


Merk Dir diesen Post für später!

Mein Einkommensreport: 1. Quartal 2017

Kategorie: Fülle

50 Dienstleistungen, die Du als Virtuelle Assistentin übernehmen kannst (und für die Dich Deine Kunden lieben werden)

Von Andrea · Dieser Artikel enthält Affiliate-Links oder Werbung

50 Dienstleistungen, die Du als Virtuelle Assistentin anbieten kannst

In meinem ersten Artikel über die Virtuelle Assistenz habe ich schon kurz erwähnt, dass ich bei meinem Start genau eine Dienstleistung im Kopf hatte, die ich anbieten wollte: E-Mails beantworten.

Je länger ich als selbst als VA arbeite (und im Mai werden es unglaubliche 2 Jahre!), desto mehr geeignete Aufgaben fallen mir ein oder kreuzen meinen Weg.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin 50 Dienstleistungen, die Du als Virtuelle Assistentin übernehmen kannst (und für die Dich Deine Kunden lieben werden)

Kategorie: Herzensbusiness

Mein Einkommensreport 4. Quartal 2016

Von Andrea · Dieser Artikel enthält Affiliate-Links oder Werbung

Einkommensreport für das 4. Quartal 2016

Unglaublich, schon der 4. Einkommensreport, den ich dieses Jahr veröffentliche! Lass uns gleich in die Vollen gehen: der November war der bisher schlechteste Monat meines Business‘. Durch verschiedene Umstände begünstigt, hatte ich weniger Einkommen aus meiner Arbeit für Kunden, ich habe hier auch nichts forciert und hätte mit Akquise noch viel mehr herausholen können, wenn ich gewollt hätte.

Dieser Einkommensstrom wird im nächsten Quartal voraussichtlich auch fast ganz zurückgefahren. Warum? Das hat 2 einfache Gründe.

Zum einen möchte ich endlich 2 große Projekte starten, die ich schon sehr lange mit mir herumtrage und zum anderen hält das Jahr 2017 eine ganz andere Art von Projekt für mich parat: wir dürfen im August unser erstes Füllebaby begrüßen.

Im Vergleich dazu wird – das kannst Du Dir vielleicht vorstellen – alles andere erst einmal unwichtig und im nächsten Schritt auf den Prüfstand gestellt.

Ich kann Dir jetzt schon sagen, dass es in meinem Business einige Änderungen geben wird.  Vorhaben, die ich mir im Kopf schon recht konkret zurecht gelegt hatte, werden eine andere Form annehmen oder ganz gestrichen.

So einen kleinen Menschen auszubrüten ist eine Mammutaufgabe für den Körper. Gerade die ersten Wochen war mir sehr übel und ich musste mich sehr viel ausruhen. Genau deshalb werde ich mir genau überlegen, auf welche Projekte ich mich zukünftig konzentrieren werde.

Genaueres verrate ich Dir gleich in den Zielen für das Jahr 2017. Kommen wir aber erst einmal zu meinen Einkünften in diesem Quartal.

 

Was liste ich hier auf?

  • sämtliche Einnahmen aus meiner Tätigkeit als Virtuelle Assistentin und Texterin
  • Passives Einkommen
  • Affiliateeinkommen
  • Steuererstattungen, Einzahlungen und Geldgeschenke (sonstige Quellen, da ich dieses Einkommen in mein Business und den Vermögensaufbau investiere)
  • die zwischen dem 1. und des letzten des Quartals auf meinem Konto eingegangen sind

 

Wie war mein Online-Einkommen im 4. Quartal 2016?

Textliche und redaktionelle Assistenz: 1945,00€ (Q3: 2478,00€)

Affiliate-Einkommen: 162,97€ (Q3: 80,19€)

Buchverkäufe: 300,00€ (Q3: 315,49€)

Sonstiges (Verkäufe usw.): 0€

Insgesamt: 2407,97€ (Q3: 2873,68€)

Große Sprünge waren mit durchschnittlich 800€ monatlich nicht drin, ich konnte aber endlich identifizieren, wo mein Problem liegt. Und auch wenn ich gedacht hatte, ich hätte es schon gut im Griff: es war die Sichtbarkeit.

Ich weiß, dass ich tolle Sachen mache, aber ich hoffte, die Menschen würden einfach so drüber stolpern. Passierte natürlich nicht. Ein großes Vorhaben für das Jahr 2017 ist deshalb auch – und nicht ganz unabhängig von meinen geschäftlichen Zielen – mich sichtbarer zu machen und mich selbst ernst zu nehmen.

>>Lies dazu auch: Die Welt braucht Dich, mach Dich jetzt sichtbar!

 

Was Dich 2017 erwartet

1. Das VA-Camp

Diese Idee, ein Bootcamp für Virtuelle Assistentinnen zu starten, trage ich schon seit Monaten mit mir herum, habe sie immer wieder verworfen, bin sie aber nie ganz losgeworden.

Und genau deshalb greife ich sie jetzt auch an. Mein Webinar zur Virtuellen Assistenz hat mir gezeigt, dass ich hier voll in meinem Element bin und es liebe, Dich beim Start in die Virtuelle Assistenz zu unterstützen.

Das VA-Camp startet im Februar mit einem Sonderpreis, da noch nicht alle Inhalte „zu Papier“ gebracht sind. Wenn Du Dich zum Early Bird-Tarif für das VA-Camp anmeldest, erhältst Du kurslebenszeitlangen Zugriff alle aktuellen und zukünftigen Inhalte, Zugang zu einer privaten Facebookgruppe und einer wöchentlichen Live-Sprechstunde mit mir.

 

2. Ein weiterer Online-Kurs

Im ersten Quartal oder Drittel dieses Jahres wird ein weiterer Onlinekurs entstehen, der Arbeitstitel ist „Ablenkung eliminieren“. Auch diesen trage ich schon lange mit mir herum und habe immer wieder Ausreden gesucht, das Format doch nicht durchzuziehen (Zeitweise sollte ein Buch aus den Inhalten entstehen).  Hier habe ich mehr dazu geschrieben.

 

3. Nischenseiten

Der Mann und ich arbeiten seit einiger Zeit zusammen am Aufbau von Nischenseiten. Sehr hilfreich sind uns dabei der Nischenseiten-Kurs von Wireless Life und der Ultimate Guide to Google AdWords von Perry Marshall (der trotz seiner leicht reisserischen Titelei wirklich gut ist!). Die Lernkurve ist extrem steil und wir sehen schon die ersten Resultate (=das erste Affiliateincome). Hier werden wir noch weiter ausbauen.

 

4. Mehr Videos

Die Webinare haben mir ganz deutlich gezeigt, dass Video ein Format ist, das ich liebe. Hier wird auf jeden Fall noch mehr kommen!

 

5. Wunschkonzert

Ich möchte im Jahr 2017 noch viel mehr auf Deine Wünsche eingehen und brauche deshalb Deine Hilfe!

Was wünschst Du Dir von Fülle leben? Gibt es Bereiche, in denen Du noch mehr Unterstützung gebrauchen kannst, noch mehr wissen möchtest? Du kannst mir Deine Antworten entweder hier als Kommentar hinterlassen oder diese anonyme Umfrage ausfüllen!

Danke Dir meine Liebe und wie toll, dass Du hier bist!

Veröffentlichst Du auch Deinen Einkommensreport? Hinterlass mir den Link hier unten drunter!

 

Ein kurzer Blick in die Zahlen

Bevor ich mich für heute verabschiede, möchte ich noch einen kleinen Blick in die Zahlen wagen.

Am 29. Juli 2016 zog ich offiziell von der Sparfüchsin hierher um. An diesem Tag startete Fülleleben mit 19 Besuchern.

Im Zeitraum bis zum 31. Dezember haben 20.340 Besucher in 25.797 Sitzungen die Seite besucht.

15.873 dieser Besucher kamen über Soziale Netzwerke, 85% davon (13.647 Besucher) allein über Pinterest.

Pinterest ist inzwischen meine Haupttraffic-Quelle auf beiden Blogs und das habe ich vor allem den Tipps aus diesem Buch zu verdanken, auch wenn ich nur wenige ganz bewusst umgesetzt habe! Wenn Du Bloggerin bist und Deinen Pinterest-Traffic pushen willst – lies dieses Buch!

In meiner Retrospektive habe ich auch auf So little time meine Zahlen geteilt. Neugierig? Hier geht’s lang!

Ich werde die Einkommensreports in diesem Jahr auf jeden Fall weiterführen, denn sie kommen nicht nur bei euch gut an, sondern motivieren mich, mich weiter anzustrengen! Win-win würde ich sagen!

 

Noch mehr Inspiration gefällig? Hier findest Du alle anderen Einkommensreports aus dem Jahr 2016:

Einkommensreport 1. Quartal 2016: 1519,23€

Einkommensreport 2. Quartal 2016: 1921,41€

Einkommensreport 3. Quartal 2016: 2873,68€

 


Merk Dir diesen Post für später!

Einkommensreport für das 4. Quartal 2016

Kategorie: Fülle

23 neue Ideen für Dein Nebeneinkommen

Von Andrea · Dieser Artikel enthält Affiliate-Links oder Werbung

23 Ideen für Dein Nebeneinkommen - online und offline!

23 neue Ideen von „Klingt spannend“ bis „Das geht wirklich?!“ mit denen Du Dir ein Nebeneinkommen aufbauen kannst… 67 (!) weitere Ideen findest Du in meinem neuen Buch Heimarbeit 3.0!

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin 23 neue Ideen für Dein Nebeneinkommen

Kategorie: Herzensbusiness

Buchtipp des Monats: Elizabeth Gilbert – Big Magic

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Buchtipp des Monats: Elizabeth Gilbert - Big Magic

Viele Frauen scheuen sich davor, sich der Welt zu zeigen – häufig aus einer Sorge heraus, nicht gut genug zu sein. Ein Buch, das mir dabei geholfen hat, wie kein zweites, möchte ich Dir heute vorstellen!

 

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Buchtipp des Monats: Elizabeth Gilbert – Big Magic

Kategorie: Fülle

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